Samstag, 08.08.2020 22:55 Uhr

Landesgartenschau-App

Verantwortlicher Autor: Klaus Hantel Kamp-Lintfort, 24.05.2020, 14:09 Uhr
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Andreas Iland, Prokurist der Landesgartenschau Kamp-Lintfort 2020 (links) und Mark Hakim, Geschäftsführer Qosmotec
Andreas Iland, Prokurist der Landesgartenschau Kamp-Lintfort 2020 (links) und Mark Hakim, Geschäftsführer Qosmotec  Bild: Nina Meise

Kamp-Lintfort [ENA] Vorfreude steigern und exklusive Tipps mitnehmen. Zum ersten Mal wird eine Landesgartenschau in NRW durch eine kostenlose Smartphone-App unterstützt. Diese wurde gemeinsam mit der Laga GmbH von dem Aachener Unternehmen Qosmotec entwickelt und nun auf einem Geländerundgang vorgestellt.

„Die App, die kostenlos für Android und Apple Geräte verfügbar ist, bietet einen virtuellen Rundgang durch die beiden Geländeteile, den Zechenpark und das Kamper Gartenreich“, erklärt Mark Hakim, Geschäftsführer von Qosmotec. Schon im Vorfeld des Besuchs können Interessierte das Gelände in der App erkunden und planen, was sie sich in welcher Reihenfolge anschauen möchten. Alle Einrichtungen und Ausstellungsbereiche sind ausführlich erläutert, hinzukommt, dass das Veranstaltungsprogramm aufgelistet wird.

Aber auch während des Besuches lohnt es sich, hin und wieder mal das Handy in die Hand zu nehmen. Beim Betreten der einzelnen Ausstellungsbereiche wird zusätzliches Bonusmaterial sichtbar, was ausschließlich den Laga-Gästen vorbehalten und nirgends sonst zu finden ist. Hier gibt es Zusatzinfos zur Geschichte des Bergbaus in Kamp-Lintfort oder schönes Fotomaterial von den Tieren im KALISTO. Und vor allem geben die Aussteller Tipps für die Gestaltung des eigenen Gartens. Diese Hinweise finden die Besucher auch nach dem Aufenthalt auf der Landesgartenschau noch in der App freigeschaltet. Ideen und Inspiration für den eigenen Garten lassen sich so zu Hause leichter rekonstruieren.

Für die Einhaltung des nach wie vor geltenden Abstandsgebots leistet die App auch hier einen wertvollen Beitrag. Anstatt sich vor Ausstellungstafeln zu versammeln, können sich die Besucher über die App mit dem nötigen Abstand voneinander informieren. Uns war es wichtig, unseren Besuchern eine App anzubieten, die barrierefrei gestaltet ist. Alle Informationen liegen zudem in englischer und niederländischer Sprache vor und sind mit einer Vorlesefunktion versehen. Wir haben außerdem darauf geachtet, dass große Symbole verwendet werden, sodass auch Menschen mit motorischen Störungen diese App bedienen können.

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